SMITHY- DIE MUSIKCHAOTEN AUS DEM EN-KREIS

Ab 17:00 Uhr wird die bekannte Schwelmer Cover-Band SMITHY einen Gig auf dem Märkischen Platz geben.

Die Band „SMITHY“ rockt seit mehr als 25 Jahren erfolgreich die heimischen Bühnen im Ennepe-Ruhr-Kreis, aber auch über das NRW-Gebiet hinaus.
Sich selbst beschreibt die Band als einen bunt zusammengewürfelten Haufen begnadeter Musikchaoten. Rockmusik ist für jeden ein Begriff, doch Partyrock ist ein Erlebnis.

Dies zu leben und zu lieben haben sich die sieben Musiker von Smithy zur Aufgabe gemacht. Ihr sehr umfangreiches und vielseitiges Programm ist dabei komplett auf Spaß und Stimmung ausgelegt haben. Covern bedeutet für die Band auch immer persönliche Ideen mit in die Songs einfließen zu lassen und ihnen so einen unverwechselbaren Stil zu geben.

»Kommen - Zuhören - Mitmachen« heißt die Devise für das Publikum beim Smithy-Konzert, denn dabei sein sollte man bei ihnen wörtlich nehmen: Ärmel hochkrempeln und rein ins Vergnügen.

Die ersten Griffe in die Saiten erfolgten im Jahr 1989, wobei sich seitdem die Besetzung im Laufe der Jahre immer wieder veränderte.

Aktuell besteht Smithy aus: Frontfrau Kristin Peters, Frontmann und Gitarrist Daniel Hinzmann, Keyboarder Oliver Maikranz, Drummer Michael Ziegemeyer, Bassist Oliver Seppelt, Gitarrist Stefan Ebbing und Wolfram Kottwig an der Technik.

In ihrem Repertoire finden sich die Highlights aus den besten Party- und Poprock Hits der letzten 40 Jahre.
Von 80er Rock Classics über Neue Deutsche Welle bis hin zu aktuelleren Nummern der 2000er ist hier für jeden Musikgeschmack und jede Generation etwas dabei. Insgesamt versucht Smithy immer aufs Neue ihrem Publikum ein abwechslungsreiches Programm von Rock über Pop bis hin zu Balladen zu bieten, wobei ihnen immer besonders wichtig ist, dass die Zuschauer ordentlich mitfeiern und -singen können.

„Wir wissen, dass es nicht selbstverständlich ist, dass eine kleine Coverband derart treue und tolle Fans hat – mittlerweile kommen die sogar mit ihren erwachsenen Kindern.“ Daher steht für sie auch fest: Schluss ist erst, wenn sie niemand mehr hören will. Aber das zeichnet sich beim besten Willen nicht ab.